Chronik

Peter Scheifele Reisen

Der Spezialist für Gruppenreisen für gehörlose Menschen

Chronik



Dezember 2018


Christoph II geht, der neue Bus Christoph III kommt.



März 2018


Peter hat an einem praktischen Fahrsicherheitstraining teilgenommen.



September 2017


Peter verlängert erneut seine Fahrerlaubnis um weitere fünf Jahre.



Mai 2014


Firma Peter Scheifele Reisen zieht in den Hunsrück, denn das Haus hat eine Garage, die groß genug ist für den Bus und liegt nur sechs Kilometer von der Autobahn entfernt.



Juni 2013


Christoph I geht, der neue Bus Christoph II kommt.



September 2012


Peter verlängert seinen Busführerschein um weitere fünf Jahre.



20. Mai 2010


Der erste Ausflug mit dem eigenen Reisebus geht in den Vogelsberg. In Schotten wird der Bus geweiht. Wir nennen ihn Christoph.



19. Mai 2010


Wir holen unseren ersten neuen eigenen Reisebus in den Niederlanden ab.



17. September 2009


Tommy und Leonie heiraten heimlich in Gretna Green.



10. Juli 2009


Leonie wird in Berlin geboren.



16. Dezember 2008


Peter besteht die Prüfung zum „Nachweis der fachlichen Eignung zur Führung eines Unternehmens des Straßenpersonenverkehrs ausgenommen den Verkehr mit Taxen und Mietwagen“ der IHK in Landau.



31. Dezember 2007


Das Ladengeschäft in der Rheinstraße in Mainz wird aufgelöst.



03. Dezember 2007


Peter fährt das erste Mal alleine einen Mietbus nach Wien.



13. September 2007


Peter besteht die Führerscheinprüfung. Er darf jetzt Bus fahren, große Busse und kleine Busse.



August / September 2007


Praktische Führerscheinausbildung in 60 Fahrstunden.



März / April 2007


Theoretische Ausbildung in der Fahrschule in Budenheim.

Peter besteht die theoretische Prüfung mit 0 Fehlern!



22. November 2006


Die Führerscheinstelle bestätigt den Eingang des Gutachtens des IBBK. Zusätzlich muss Peter vorzeigen: ein augenfachärztliches Gutachten, einen Nachweis über einen Erste-Hilfe-Kurs und den Namen der Fahrschule.



25. Oktober 2006


Fahreignungsbegutachtung beim Institut für Beratung-Begutachtung und Kraftfahrereignung IBBK in Mainz.



November 2005


Das Ministerium ist zu dem Schluss gekommen, dass der Busführerschein gesetzlich zwar nicht vorgesehen ist, aber eine Ausnahme gemacht werden kann. Sie wünschen aber ein Medizinisch-Psychologisches Gutachten, ob man Peter Fahrgäste anvertrauen kann.



23. Juni 2004


Tommy Bär wird auf Madeira feierlich getauft und begleitet seitdem unsere Gruppen.



November 2003


Die Führerscheinstelle in Mainz erklärt uns, dass in Deutschland ein Busführerschein für einen gehörlosen Fahrer laut Fahrerlaubnisverordnung (Personenbeförderungsgesetz PBef, Anlage 4 zu §11) gesetzlich nicht vorgesehen ist.

Wir kämpfen um eine Ausnahme.



01. Oktober 2003


Bei einem Festakt in der Staatskanzlei wird Peters Reisebüro von Ministerpräsident Beck gewürdigt.



September 2003


Die gelernte Krankenschwester Cordula kündigt ihren Job als Arzthelferin und kommt als Arbeitsassistenz für Peter mit ins Reisebüro.



15. Mai 2003


Offizielle Eröffnung des Reisebüros in der Rheinstraße in Mainz. Es ist ein ganz „normales“ Reisebüro, in dem es Fahrkarten der Deutschen Bahn, Flugtickets, Hotels und Angebote aller Reiseveranstalter sowie eigene Angebote für gehörlose Menschen gibt.

Peter träumt von einem Busführerschein und gibt seinen ersten Reisekatalog mit drei eigenveranstalteten Reisen heraus.



2003


Die Berater vom Zentrum für selbstbestimmtes Leben Mainz e.V. begeistern sich für Peters Idee von einem eigenen Reisebüro. Weil es das Europäische Jahr für Menschen mit Behinderungen ist, kann das ZsL Peter für sechs Monate einen Schreibtisch zur Verfügung stellen, um zu testen, wie das Konzept greift.



Aug. 2001 – Juli 2002


Als Sachbearbeiter für gehörlose Kunden bei DER TOUR arbeitet Peter in sieben verschiedenen Filialen der Firma.



Sept. 1982 – Juni 2000


Zum Ausgleich zu seiner Arbeit als Technischer Zeichner organisiert Peter zwei Mal im Jahr Reisen für die Katholische Gehörlosengemeinschaft in Offenbach. Die Dame im Reisebüro empfiehlt ihm, sich selbständig zu machen, denn er weiß am besten, was Gehörlose brauchen.

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